Die Offbeat Mafia packt aus...

Die Mafiosi
Programm

Die "Godfathers of Ska" aus Hannover/Hildesheim bieten bis zu 2 Stunden sehr partytaugliche Skamusik für Szenegigs, Stadtfeste, Geburtstage und vieles mehr. Gespielt werden Klassiker und weniger Bekanntes, aber immer tanzbar, wie:

Maxwell Smart (The Toasters)
Sally Brown (Laurel Aitken/Bad Manners)
Papa Noah (Karamelo Santo)
Freedom Sound (The Skatalites)
St. Valentines Day Massacre (Mark Foggo)
The Feeling is alright (Mr. Review)
Monkey Man (The Specials)
The Look of Love (Tokyo Ska Paradise Orchestra)
One Step Beyond (Madness)

und vieles mehr...

Bandbiographie

Mit dem Ziel, tanzbare Skamusik mit guter Laune zu verbreiten, wurde Mitte 2008 von drei szeneerfahrenen "Skangstern" aus Hildesheim die Offbeat Mafia in einer zum Probenraum ausgebauten Dachkammer gegründet. Weitere Musiker aus Hannover komplettierten die Band und seitdem liefert die Mafia mit viel Spielfreude die besten Zutaten für eine heiße Party.

 

Der erste Auftritt der Offbeat Mafia im Juni 2010 in der Kulturfabrik Löseke war ein guter Erfolg - das Publikum wurde in kurzer Zeit zum Tanzen gebracht. Bereits kurz danach folgte mit dem zweiten Auftritt ein Höhepunkt in der Bandgeschichte : die Offbeat Mafia spielte auf dem bekannten Weedbeat Festival in Rössing und heizte dem anwesenden Publikum mit seinem traditionellem Jamaicaska, Oldschool- oder 80er-Two-Tone-Ska ordentlich ein. "Die Offbeat Mafia absolviert den zweiten Auftritt ihrer Bandgeschichte. Der ist absolut sehenswert. Von der Gruppe wird man in Zukunft sicherlich mehr hören." schrieb die Hildesheimer Allgemeine Zeitung über das Weedbeat Festival und die Mafiosis.

Umbesetzungen im Jahr 2012 erweiterten die musikalische Bandbreite; das bekannte Set wurde durch Stücke aus allen Spielarten des Ska erweitert. Die Musik der Mafiosis und die Spielfreude zündete dabei nicht nur vor Szenepublikum; viele Auftritte auf dem Altstadtfest Wunstorf oder Veranstaltungen in Almstedt und Steinhude bewiesen, daß mit Ska-Rhythmen der Specials, Skatalites und vielen Anderen auch dort das Publikum zum skanken gebracht werden kann.

Das Jahr 2013 war mit 13 Auftritten ein sehr erfolgreiches Jahr für die Offbeat Mafia. Neben Stadtfesten und sogar Geburtstagsfeiern traten die Mafiosis bei Szenegigs und Festivals wie dem Heimatzoo Festival Grindau, dem Sommerskunk in der Faust Hannover oder dem Sommerhopp in der Kulturherberge Wernershöhe auf. Ein musikalischer Höhepunkt war das Skunk-Festival mit 5 internationalen Bands auf dem Faustgelände Hannover, das die Offbeat Mafia als lokaler Opener im November 2013 eröffnete.

Die Mafiosis haben auch in Zukunft noch viel Musikalisch vor. Spielfreude ist weiterhin Programm und die Fangemeinde wächst - von der Offbeat Mafia wird man auf zahlreichen Ska-Partys und Stadtfesten noch viel hören...

Presse- und Veranstalterstimmen

"Glänzende Töne
Von wegen Fußball! Kurz vor sechs, kurz vor Anpfiff in Paris, und am Schillerdenkmal wird getanzt. Grund ist nicht Thomas Müller, sondern die Offbeat Mafia, die bei der Fête de la Musique so richtig abräumt. Es ist nur ein Set in der Länge einer Fußball-Halbzeit, doch die bläserstarke Ska-Combo nimmt die Leute voll mit."
Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 22. Juni 2016

"Für Jamaika-Feeling sorgte die „Offbeat Mafia“ aus Hannover, die seit 2008 deutschlandweit mit Oldschool-Ska, 80er-Two-Tone-Ska und Jamaicaska dem Publikum am frühen Abend tanzende Beine verpasste. Das Echo aus dem Publikum ist mehr als eindeutig: Auf dem 900 Quadratmeter großen Gelände wird gefeiert, getanzt und gerockt."
WAZ - Der Westen vom 05.07.2015 über die Wesel Rhein-Feier

"Gleich zwei denkwürdige Performances lieferte die Offbeat Mafia (...) bei ihren zwei aufeinanderfolgenden Auftritten ab. (...) Die Formation verstand es bei beiden Shows, mit ihrem Ska/Rock Steady (Off)Beat und einer ansprechenden Choreographie die Tanzbeine zum Schwingen zu bringen und damit ausschließlich gute Laune zu verbreiten."
Magascene Hannover, Ausgabe Juli 2014

"Im Rathausinnenhof gab es Musik von der Offbeat Mafia. Sie servierten Ska-Musik vom Feinsten"
Leine-Zeitung vom 10.09.2012 über das Altstadtfest Wunstorf

"Für einen der musikalischen Höhepunkte sorgte die noch junge Ska-Band Offbeat Mafia am Ratskeller. Die gute Laune der Musiker wirkte ansteckend."
Leine-Zeitung vom 24.08.2011 über Festliches Wochenende in Steinhude

"Die Offbeat Mafia als Lokalheldin hat beim Publikum ein ähnlich leichtes Spiel wie es ihre musikalischen Freunde von der Alster haben. Sie pflegen zwar einen puristischeren Stil des Ska animieren ihre Zuhörer aber genauso zum Tanzen..."
Hildesheimer Allgemeine vom 16.05.11 über die "Skafari" mit SKOP "

"...nun ist schon eine Woche rum nach dem fantastischen Maibock mit eurer Super-Musik :-)) Ich habe nur positive Rückmeldungen erhalten und es hat doch sichtbar allen Spaß bereitet, was will man mehr!"
Veranstalter einer privaten Open-Air-Feier am 07.05.2011 in Springe

"Beste Unterhaltung bietet am Abend die Ska-Band Offbeat-Mafia..."
Leine-Zeitung vom 09.08.2010 über Kultur im Bürgerpark in Wunstorf

"Die Offbeat Mafia absolviert den zweiten Auftritt ihrer Bandgeschichte. Der ist absolut sehenswert. Von der Gruppe wird man in Zukunft sicherlich mehr hören."
Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 20.07.2010 über das Weedbeat Festival 2010

Encyclopedia of Ska

Silly fragt:

Was ist Ska???

Dr. Ska antwortet:

Ende der 50er und zu Beginn der 60er Jahre entstand in Jamaica durch Verschmelzung des lokalen Mento mit Rhythm'n' Blues und Jazz ein neuer Musikstil mit starker Betonung des Offbeats : der Ska. Die Besetzung einer Skaband bestand damals üblicherweise aus einer Rhythmusgruppe mit Gitarren, Bass, Klavier oder Orgel und Schlagzeug und Bläsern wie Saxophon, Trompete und Posaune. Das Wort Ska kommt entweder von der Band The Skatalites oder von Prince Buster, der einem Gitarristen, der den Offbeat statt des Downbeats betonte, sagte "Do again this ‘Ska’". Gegen Ende der 60er Jahre entwickelte sich aus dem Jamaica-Ska heraus erst der ruhigere Rocksteady und erst danach der viel langsamere Reggae. In England wurde Ska unter der Bezeichnung Bluebeat bekannt.

In der zweiten Welle, dem "2-Tone"-Ska Ende der 70er Jahre, wurden Gruppen wie The Specials, Madness und Bad Manners bekannt. Dieser englische Ska war nicht nur vom jamaikanischen Ska beeinflußt, sondern auch von der einige Jahre zuvor in England aufgekommenen Punk- und New Wave-Bewegung. Das Schachbrettmuster des 80er Jahre Two-Tone-Skas wird als Symbol eines friedlichen Miteinander von Schwarz und Weiß bis heute verwendet

Die dritte Ska-Welle breitete sich mit Bands wie den Toasters, Mr. Review und vielen mehr in den 90ern aus. Zusätzliche Einflüsse wie Hardcore, Punk und Jazz verbreiterten die musikalische Basis des Ska; die Szene wurde Punk-lastiger. In den letzten Jahren geht die Entwicklung aber wieder verstärkt zum traditionellen jamaikanischen Ska hinüber. Viele Bands sorgen dafür, daß gerade auf Konzerten der Tanzbarkeitsfaktor wieder an Bedeutung gewinnt. Heute ist Ska eine beliebte Live- und Partymusikrichtung und es hat sich eine sehr aktive und offene Subkultur gebildet: der Beat lebt munter weiter.

Credits

Die Offbeat Mafiosi bedanken sich ganz herzlich bei ihren aktiven Supportern:

Ingo Voelker für seine Beratung und Unterstützung bei Technik und Mix
Mario Skrzypczak für seine Ideen und seinen Einsatz bei unserem Merchandising

Special Thanks an Andreas Küsters von

 

Großes Dankeschön auch an Thorsten Toddy "The Skataliter" Lassalle: Designer unseres Offbeat Mafia Logos

Die originale Limousine der Mafia wurde uns konspirativ zur Verfügung gestellt von Frank "Famous Frenk Stöbi" Stöbener.
Auch dafür ein herzliches mafiöses Dankeschön.

Unser besonderer Dank gilt natürlich unseren ehemaligen Mafiosi und da ganz speziell unserem "Member of Honor" Timo Schaper: Mitgründer und Urgestein der ersten Stunde - an den Drums bis Mitte 2012

Vor allem aber möchten wir uns ganz herzlich bei unserem Publikum bedanken, das uns immer wieder auf die Bühne lockt. Mit Euch erst macht die Party einen riesen Spaß: Skank with you, soon!